Bei Nachhilfeangeboten den Unterschied erkennenBei Nachhilfeangeboten den Unterschied erkennen


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Bei Nachhilfeangeboten den Unterschied erkennen

Ich möchte euch alle hier auf meinem neuen Blog begrüßen. Wenn die Noten des Nachwuchses in der Schule nicht passen, liegt es an den Eltern, die passenden Maßnahmen zu treffen. Der Nachhilfeunterricht erfreut sich dabei großer Beliebtheit. Mein Sohn hatte auch Probleme, die geforderten Lernziele zu erreichen. Da er die Klasse nicht wiederholen sollte, habe ich mich nach einem Nachhilfelehrer umgeschaut. Dabei habe ich gemerkt, dass es viele Angebote gibt. Einige sind hervorragend, doch man muss wissen, auf was man dabei zu achten hat. Innerhalb von nur drei Wochen haben sich bei meinem Sohn die Zensuren deutlich verbessert. Damit auch ihr erkennt, welche Angebote wertvoll sind, schreibe ich hier über meine Erfahrungen.

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Therapiehund Ausbildung
8 Mai 2017

Ein Therapiehund wird in den Bereichen Psychothera

Therapiehund Ausbildung

Ein Therapiehund wird in den Bereichen Psychotherapie, Physiotherapie, Ergotherapie, Sprach- und Sprechtherapie und der Heilpädagogik unterstützend eingesetzt, um den Behandlungserfolg zu erhöhen. Er unterscheidet sich von einem Assistenzhund dadurch, dass dieser als Begleithund für Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen dient.

Der Therapiehund hingegen ist der „Tierheilpfleger auf vier Pfoten", der vielmehr Streichel- und Schmusehund ist. Er schenkt Patienten Geborgenheit, Sicherheit und Selbstvertrauen. Verlorene Lebensfreude kehrt durch den Umgang mit dem Therapiehund zurück und der Kontakt zu anderen Menschen verbessert sich.

Es ist das Ziel dieser Behandlung, diese Eigenschaften bei den Patienten zu fördern und zu verstärken. Als Therapiehund eignet sich grundsätzlich jeder Haushund, der die Voraussetzungen für die Therapiehund Ausbildung erfüllt. Er muss dafür keiner bestimmten Rasse angehören und auch nicht über eine spezielle Größe verfügen. Therapiehunde entstammen keiner Züchtung.

Von einem Hundeführer wird erwartet, dass er über eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem sozialen oder pädagogischen Beruf verfügt. Ein Hund sollte gesund sein, charakterstark und mit einem ausgeprägten Spieltrieb ausgestattet sein. Das Mindestalter, um für die Therapiehund Ausbildung zugelassen zu werden, liegt bei 12 Wochen. Welpen werden dabei sehr früh auf ihre wichtigen Aufgaben vorbereitet. Die Hunde lernen spielerisch und erwerben während der Ausbildung ihre hohe Belastbarkeit. Vertrauen stellt eine Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Training dar. Wird ein Hund mit Liebe erzogen, nachsichtig behandelt und geduldig gefördert, belohnt er seinen Besitzer mit Vertrauen.

Damit ist die beste Voraussetzung für die Ausbildung geschaffen. Wenn der Hund sich außerdem durch Kommunikationsfreude, Neugier, Aggressionsarmut und eine hohe Reiztoleranzschwelle auszeichnet, steht einer Schulung nichts mehr entgegen. Eine tiefe Bindung zu seinem Besitzer zählt bei den Hunden ebenfalls zu den Grundvoraussetzungen für die Ausbildung als Therapiehund. Das Training nimmt mehrere Monate in Anspruch. Nachdem Hund und Hundeführer den jeweiligen Eignungstest bestanden haben, beginnt die Ausbildung. Therapiehunde begleiten Patienten mit einem Handicap. Um dieser anspruchsvollen Aufgabe gerecht zu werden, darf der Vierbeiner keine Anforderungen stellen und keine besondere Erwartungshaltung gegenüber dem Patienten haben. Das Verhalten ist vielmehr von einem freundschaftlichen Kontakt geprägt.

Die Ausbildung gliedert sich in einen Vorbereitungskurs, die Begleithundeausbildung und die weitere Ausbildung zum Therapiehund. Sie findet sowohl als Gruppenunterricht als auch als Einzelausbildung statt. Theoretisches Wissen wird durch die Sachkundeprüfung festgestellt. Einen Großteil des Unterrichts nehmen die praktischen Übungen ein, in denen der Hund lernt, wie er sich gegenüber dem Patienten verhalten und diesen im Alltag unterstützen kann. Der Unterricht kann als Wochenendkurs, Blockunterricht oder auch in 14-tägigem Abstand absolviert werden. Die Ausbildung zum Therapiehund ist in Deutschland staatlich anerkannt und wird an entsprechend zertifizierten Instituten durchgeführt.

Ein Therapiehund nimmt den ihm anvertrauten Patienten so an, wie dieser sich gerade fühlt. Gefühle und Stimmungen werden vom Hund erkannt, aber nicht gewertet. Die Tiere vermitteln Sicherheit und Nähe. Sie sollen dem Patienten fehlende Geborgenheit geben. Am Ende der Ausbildung, die an unterschiedlichen Instituten durchgeführt wird, steht die Abschlussprüfung. Die geschulten Besitzer und ihre ausgebildeten Hunde arbeiten stets im Team. Nach erfolgreicher Prüfung kann der Hund als Therapiehund seine Fähigkeiten bei den ersten Praxiseinsätzen unter Beweis stellen.